Münchner Rundfunkorchester: Orchesterspaß mit Pinguin Pudding – Do Re Mikro on Stage

Die beliebte Kindersendung Do Re Mikro von BR Klassik live auf der Bühne erleben. – Nach den Sensationserfolgen des ersten Do Re Mikro on Stage konnte Pinguin Pudding – mit gutem Zureden und einigen Heringen – sogar für ein Familienkonzert in Freyung gewonnen werden! Wie funktioniert ein Orchester? Wer spielt mit? Und was passiert, wenn man in eine Geige bläst? Freut euch auf eine große, lustige Radio-Show mit schrägen Sprüchen von Pinguin Pudding, mit lustigen Spielen und jeder Menge Überraschungen und mit toller Live-Musik vom Münchner Rundfunkorchester. Musiziert werden Ausschnitte aus »Die Vier Jahreszeiten« von Antonio Vivaldi und »Vivaldi – The Four Seasons« von Max Richter. Schaf Detlef hat sich natürlich auch wieder angekündigt – mal sehen, ob es den Weg ins Freyunger Kurhaus findet. Danach können die Kids Pinguin Pudding am Bühnenrand treffen und die Eltern können davon ein Foto machen. Ob es mega gut wird oder sensationell gut, entscheiden die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer – schließlich sind sie aktiver Teil des Konzerts und damit der Sendung, die zeitversetzt in BR Klassik ausgestrahlt wird! Seid mit dabei und live on air!
Ab 6 Jahren; Familienkonzert; Dauer: ca. 60 Minuten (ohne Pause).
Münchner Rundfunkorchester (kleine Besetzung)
Alexander Naumann | Moderation
Berenike Beschle (= Pinguin Pudding) | Sprecherin
Alex Naumann und Veronika Baum | Manuskript
Henry Raudales | Leitung und Solovioline
https://www.rundfunkorchester.de
https://www.br.de/kinder/hoeren/doremikro/
Info:
Einlass: 15.30 Uhr
Ticketpreis: Kinder (ab 6 Jahren empfohlen): 6 EUR, Erwachsene: 10 EUR
Vorverkauf: Bücher Lang, Stadtplatz 4, Freyung oder Online-Ticket (s.u.)
Veranstalter: Münchner Rundfunkorchester in Kooperation mit Stadt Freyung Veranstaltungs gGmbH
Die Konzertkarte berechtigt am Veranstaltungstag zum ermäßigten Eintritt in die Bayerische Landesausstellung 2026 „Musik in Bayern“.
Eine Veranstaltung in der Reihe »So klingt Bayern!«, gefördert vom Kulturfonds Bayern.