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Es singt und klingt im Institut Francais in München

21.Juni 2007

Alle, alle kamen


 

 

Das Institut Français München lud zu seiner Fête de la Musique  und alle, alle kamen. So wurde es voll in der Münchner Kaulbachstr. 13.  annähernd tausend Besucher wurden gezählt, die über die Stunden verteilt den Garten, die Terrasse, das Haus und den Zuschauerbereich vor der Großen  Bühne bevölkerten. Damit wurde der Mut der Veranstalter belohnt, die Fête de la Musique termingenau am  21.Juni zu begehen genau wie in Frankreich. Die Fête de la Musique ging ja ursprünglich 1982 von den Franzosen aus, die den Tag des Sommeranfanges  eines jeden Jahres - zum  Musizieren auf öffentlichen Plätzen, Balkonen und Straßen u.a. nutzen – völlig spontan und jeder so gut er kann. Daraus entwickelte sich eine weltumspannende Musikinitiative.

 

 

 


Das Französische Institut mit seinem Direktor Jean-Philippe Arnould als Veranstalter stellte alle Räume zur Verfügung. Dort, wo ansonsten fleißig die französische Vokabeln und  die  Grammatik gelernt werden und die französische Konversation gepflegt wird, musizierten, sangen und  tanzten an diesem Tag viele Musik-Amateure wie Profis bis in die späten Abendstunden.

 

So verwandelten sich der Garten und das Haus des Instituts in singende klingende Areale. Auf der Extra-Bühne im Garten, auf der Atrium-Terrasse und im Haus  traten folgende Gruppen auf:

Kitambo mit brasilianischer Percussion, Red Cardell mit Folk-Rock aus der Bretagne, Via Jante mit brasilianischer Percussion, Les Fleurs de Fouxi mit Pop-Chansons, Mad Bomber in Love mit westerndessertrock aus der Bretagne, Bazar Dilo mit Musik vom Balkan-Folk, Sax Sisters mit Jazz, Brasilianische Percussion mit Samba und das  Ladon Quartett mit klassischem  Flötenquartett.

 


Die Moderatoren Stefan Köhler, der auch für die Tages-Organisation verantwortlich war, und Sylvian Thollon führten in  französischer und deutscher Sprache  durch das Programm.

Diese gelungene Musikveranstaltung aus der Reihe „Fête de la Musique“, die den Ursprung der Europa-Tage der Musik darstellt, dauerte bis in die späten Abendstunden, wobei die Besucher auch Getränke und Spezialitäten aus Frankreich verköstigen konnten.

 

Im Garten des Instituts (alle Fotos MaGü)
Open-air-Bühne
Gruppe Kitambo
 
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