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Geschätzter Partner des Bayerischen Musikrats

04.01.2011

„Das Bayerische Fernsehen ist unverzichtbar für die Bayern.“ Mit dieser Erfolgsnachricht meldete sich gleich zu Jahresbeginn Fernsehdirektor Gerhard Fuchs zu Wort. Der Präsident des Bayerischen Musikrats Thomas Goppel kann dies nur unterstreichen: „Der Bayerische Rundfunk ist ein geschätzter Partner für den Bayerischen Musikrat und seine Mitglieder. Offen und interessiert berichtet er je nach Relevanz regional oder bayernweit über die vielen gelungenen Initiativen. Und es gelingt ihm, die Vielfalt der Musikkultur in Bayern in ihrem breiten Spektrum zwischen Volksmusik, Pop, Rock, Jazz und Klassik abzubilden.“


Die große Sympathie der Bayern mit ihrem Heimatsender wurde unter anderem in einer Repräsentativstudie im November 2010 unter 2.000 bayerischen Erwachsenen ab 14 Jahren ermittelt. 26 Prozent der bayerischen TV-Zuschauer bezeichneten demnach das Bayerische Fernsehen als ihr liebstes oder zweitliebstes Fernsehprogramm. Kein anderes Fernsehprogramm weist eine vergleichbar positive Entwicklung auf.

Thomas Goppel: „Auch ein öffentlich rechtlicher Sender wie der Bayerische Rundfunk kommt nicht darum herum, auf die Akzeptanz zu schauen, wenn er sein Programm macht. Aber der BR verfällt nicht der reinen Quotensucht wie andere, die dafür allzu leichtfertig die geforderte Qualität der Massenwirkung opfern. Der Bayerische Rundfunk, Fernsehen wie Radio, leisten sich höchste Standards und größtmögliche Nähe zu ihrem Einzugsbereich. Und sie suchen selbstbewusst neue Wege, um auch die Interessen kleinerer Zielgruppen zu bedienen. Ich denke da nur an die jüngste Initiative in 2010, BR-alpha. Unsere Blasorchester und Chöre haben hier eine zusätzliche Plattform erhalten. Das leistet sich kein anderer Sender.“
Das Rundfunkgebäude in München (Foto: BR / Ralf Wilschewski).
 
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